FÖJ beim NABU am Bodensee

Weidenstecklinge setzen
Weidenstecklinge setzen

Aktuell können wir noch Stellen für das Freiwillige Ökologische Jahr anbieten.

Wenn du interessiert bist richte deine Bewerbung, gerne online, an:

nabu.mettnau@t-online.de.

 

Für erste Infos über die Zeit beim NABU in deinem FöJ Besuche bitte die Stellenangebote im Bereich Mitmachen.

 

Ich würde mich freuen, dich kennen zu lernen.

Sabine Malcher 2. Vorsitzende NABU Radolfzell-Singen-Stockach

Architekturbüro aus Konstanz soll neues NABU-Naturschutzzentrum Bodensee bauen

NABU muss Entscheidung der Gemeinde Reichenau und der Stadt Konstanz zum Grundstücksübertrag abwarten

Reichenau/Stuttgart – Das neue NABU-Naturschutzzentrum Bodensee am Bahnhof Reichenau nimmt Formen an: Der NABU Baden-Württemberg möchte das Architekturbüro Braun + Müller aus Konstanz mit der Planung des Neubaus beauftragen. Dieses hatte sich mit seinen Entwürfen in einem Auswahlverfahren gegen vier weitere Architekturbüros durchgesetzt. „Dem Büro Braun + Müller ist es trotz unseres begrenzten Budgets gelungen, ein Gebäudeensemble mit hohem Wiedererkennungswert zu entwerfen. Mit einfachen baulichen Mitteln entsteht so ein schlichtes, aber prägnantes Ganzes“, berichtet der NABU-Landesvorsitzende Andre Baumann.

 

Bevor das Architekturbüro starten kann, muss der NABU noch eine Klärung der Gemeinde Reichenau sowie der Stadt Konstanz zum Grundstücksübertrag  abwarten – alle anderen Vorarbeiten hat der NABU bereits abgearbeitet. „Sowohl die Gemeinde Reichenau als auch die Stadt Konstanz haben uns signalisiert, dass die Modalitäten jetzt schnell geklärt werden – und die Konditionen für uns als spendenfinanzierter Naturschutzverband mit begrenztem Budget tragbar sind“, sagt Baumann.

 

 

 

Insgesamt besteht der Entwurf von Braun + Müller aus drei Gebäuden. Das NABU-Zentrum verteilt sich dabei auf zwei Gebäude: In einem werden die öffentliche Ausstellung sowie Büros untergebracht, im zweiten die Werkstätten sowie die Wohnungen für die Bundesfreiwilligen. Das dritte Gebäude hat das Architekturbüro als Info- und Verkaufsstelle der Gemeinde Reichenau konzipiert. Es ist damit unabhängig vom NABU. Der Gemeinderat wird in einer seiner nächsten Sitzungen entscheiden, ob sich die Gemeinde Reichenau den Planungen des NABU anschließt und ebe

 

Die schlichten Holzgebäude von Braun + Müller bilden ein Ensemble und umschließen einen offenen Hof. Über die großen Zugänge zu diesem Innenhof sind die öffentlichen Bereiche rund um das Zentrum sowie das benachbarte Schutzgebiet Göldern angebunden. „Die nicht-rechtwinkligen Gebäudeformen und die schräg stehenden Dächer verleihen dem Ensemble einen prägnanten Charakter“, sagt Urban Heydler, Projektmanager beim NABU Baden-Württemberg. Um dem eigenen Anspruch an ökologisches Bauen gerecht zu werden, setzt der NABU vor allem auf naturverträgliche Materialien wie heimisches Holz, ökologische Dämmstoffe sowie auf ein klimafreundliches Energiekonzept.

 

 

 

Im neuen NABU-Naturschutzzentrum werden die altgedienten NABU-Zentren Wollmatinger Ried und Mettnau sowie die Geschäftsstelle des NABU-Bezirksverbands Donau-Bodensee aus Überlingen aufgehen. Geplant ist, dass die Bauarbeiten noch 2016 starten, so dass das Zentrum Ende 2017 seine Türen öffnen kann. Bis dahin bleibt viel zu tun: „Sobald der Grundstücksübertrag geklärt ist, werden wir das Architekturbüro Braun + Müller beauftragen, das Planerteam zusammenstellen und gemeinsam mit allen Beteiligten den Entwurf weiterentwickeln. Ziel ist, den Bauantrag möglichst schnell einzureichen“, erklärt Heydler, lokaler Projektmanager NABU BW.

 

 

 

Der NABU stimmt sich bei der Planung seines neuen Zentrums eng mit seinen Partnerinnen und Partnern ab. „Wir suchen insbesondere zur Gemeinde Reichenau, zur Stadt Konstanz und der Naturschutzverwaltung einen engen Kontakt. Gemeinsam wollen wir ein Projekt verwirklichen, von dem schlussendlich alle profitieren“, sagt NABU-Landeschef Baumann.

 

 

 

 

 

 

 

Hintergrund: Das neue NABU-Naturschutzzentrum Bodensee

 

Bauherr:                       NABU Baden-Württemberg

 

Standort:                      Beim Bahnhof Reichenau

 

Zeitplan:                       Baubeginn Ende 2016, Eröffnung Ende 2017

 

Kostenrahmen:               2 Millionen Euro

 

 

 

Finanzierung:              

 

Mit einer Million Euro fördert das Land Baden-Württemberg den Neubau. Die übrigen Kosten trägt der NABU mithilfe von Spenden und Eigenmitteln. Um die Finanzierungslücke von derzeit 250.000 Euro zu schließen, sucht der NABU weiterhin nach Unterstützerinnen und Unterstützern.

 

 

 

Aufgaben:                               

 

·        Info-Zentrum für Naturinteressierte und Startpunkt für Führungen

 

·        Betreuung der Schutzgebiete am Bodensee-Untersee, Bodanrück und Hegau gemeinsam mit den NABU-Gruppen Konstanz und Radolfzell-Singen-Stockach

 

·        Pflege der Naturschutzflächen, die bislang von den beiden NABU-Naturschutzzentren Wollmatinger Ried und Mettnau bearbeitet werden

 

·        Geschäftsstelle des NABU-Bezirksverbands Donau-Bodensee

 

·        Unterstützung der ehrenamtlichen NABU-Arbeit vor Ort

 

 

 

 

Infos zum NABU-Bodenseezentrum sowie zum Spendenformular: www.NABU-BW.de/bodenseezentrum

Architekten präsentieren ihre Entwürfe

Mit viel Eifer wurde in den vergangenen Monaten an der Entstehung des neuen Zentrums gearbeitet. Nach dem die Rahmenbedingungen geklärt werden konnten, wurde der Baugrund genauer betrachtet und eine Auswahl von Architekten gebeten einen Entwurf zu entwickeln.

Schon im November werden die Architektenentwürfe präsentiert und ein Gremium aus Landesverband und Gruppen vor Ort werden die Ideen prüfen und dann die Qual der Wahl haben.

Einweihung des INFO-Pavillon

Endlich ist es so weit, wir können unseren INFO-Pavillon einweihen.

Hierzu laden wir alle Interessierten, Freunde und Gönner ein

am Donnerstag 21.05.15 um 14.30 h.

Genießen sie einen schönen Nachmittag mit den Grußworten von

Martin Staab, Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell
Dr. Anja Matuszak, 1. Vorsitzende NABU Radolfzell
Jens Heinert, Vorstand Sparkasse Singen-Radolfzell
und einem anschließenden Umtrunk in der Strandbad-Gaststätte.

Über ihr Kommen freut sich ihre NABU-Gruppe.


Der Bau hat begonnen

Nun ist es so weit,

unser neuer Pavillon wird errichtet und bald schon haben wir wieder einen schönen Treffpunkt für unsere Führungen auf die Mettnau.

Der NABU Pavillion, zukünftig Ausgangspunkt für Führungen, wird gerade auf der Mettnau aufgebaut
Der NABU Pavillion, zukünftig Ausgangspunkt für Führungen, wird gerade auf der Mettnau aufgebaut

NABU: Viel Neues -

damit es in bewährter Form weitergehen kann.

Die Tage des NABU-Hauses auf der Mettnau gehören nun der Vergangenheit an, dennoch wird die Arbeit fortgesetzt!
Aufgrund städtischen Eigenbedarfs musste das NABU-Zentrum auf der Mettnau, in dem auch die NABU-Gruppe Radolfzell-Singen-Stockach ansässig war,  im Oktober 2014 geräumt werden. Die neue Adresse für die NABU-Gruppe Radolfzell-Singen-Stockach lautet nun Güttinger Str. 9, 78315 Radolfzell.

Die Büros wurden in das derzeitige NABU-Zentrum in Konstanz verlagert, von wo aus ab sofort die Zentrumsarbeit koordiniert wird.
 
Auf der Mettnau entsteht 2015 ein neuer NABU Mettnau Pavillon, von dem aus zukünftig die Führungen auf der Mettnau starten werden und der ganzjährig über die NABU-Arbeit informiert. Das Jahresprogramm läuft weiter wie bisher.

 
Ab 2016 sollen die beiden NABU-Zentren Wollmatinger Ried und Mettnau gemeinsam in einem neuen Zentrum für die Pflege und Betreuung von Schutzgebieten sowie für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich sein und die ehrenamtlichen NABU-Aktiven unterstützen. Das neue NABU- Zentrum bündelt die Aufgaben der beiden bisherigen Zentren und wird in der Trägerschaft des Landesverbandes betrieben werden.
 
Die Aufgaben des zukünftigen gemeinsamen Zentrums sind die Sicherung und der Ausbau der Schutzgebietspflege und –betreuung sowie der Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit im gesamten Wirkungskreis der beiden NABU-Gruppen. Das Zentrum soll die Gruppen in ihrer Arbeit unterstützen. Die Gruppen selber bleiben eigenständig und von der Zusammenlegung unberührt, sofern die Mitglieder nichts anderes beschließen.
 
Die strukturellen Neuerungen sind auch mit personellen Veränderungen verbunden: Die bisherige Zentrumsleiterin Jutta Gaukler hat den NABU verlassen. Für ihr langjähriges Engagement für den NABU sei ihr ausdrücklich gedankt. Für die Pflege der Schutzgebiete im Landkreis Konstanz ist neu die Landschaftsökologin Hannah Becker zuständig. Die Schutzgebietsbetreuung übernimmt der derzeitige Zentrumsleiter des Wollmatinger Rieds Eberhard Klein und für die Öffentlichkeitsarbeit zeichnet Susanne Schuh verantwortlich.

Wir stellen vor:

Vogel des Jahres

Vogel des Anstoßes

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